Übersichtskarte

Anreise San Francisco

Montag, 10.06.2013

1. Reisetag:Morgens halb 6 in Deutschland fahren wir mit Robins Vater nach Frankfurt/main zum Flughafen.Wir beginnen mit einem CheckIn den man bei Lufthansa selbst durchführen muss und zwar an einem kleinen Computer,in der Zeit, in der Robin unsere Bordkarten ausdruckt stelle ich mich an um unser Gepäck aufzugeben.Nach gefühlten 30 Minuten sagt uns die nette Frau am Schalter, dass unsere Plätze überbucht sind und dass wir unds als Freiwillige für einen späteren Flug melden können, bei dem man gut Geld raus schlagen kann. Robin und ich laufen daraufhin mit voller Euphorie zum Gate und hören den Ausruf ,dass nur noch 7 Freiwillige gesucht werden,pro Ticket bekommt man 600 Euro erstattet.....Wir rennen nun und beten .....aber vergebens vielleicht weil Robin nicht an Gott glaubt (man weiss es nicht) sind wir nicht mehr als Frewillige vorgesehen,andere Personen waren schneller. Voller Trauer besteigen wir unseren Flug um 9:55 Uhr deutscher Zeit.
Robin und ich stellen schnell fest dass wir hinter 3 deutschen Tussis sitzen,mit denen wir noch viel Ärger haben werden. Es kommt zu Auseinandersetzungen ,zu Beschimpfungen ...ich kann meine Wut nur bremsen,weil ich Angst vor einer Nichteinreise in die USA habe ansonsten I killed them.
Abgesehen von diesem Eklat,war der Flug relativ angenehm das Essen und die Getränke gut ,das Filmprogramm noch besser.
Nach 11 und 45 Minuten Flug landen wir erschöpft und müde in San Francisco.

Weitere Probleme in San Francisco

Dienstag, 11.06.2013

In San Francisco angekommen verpassen Robin und ich unseren Anschlussflug ,wiel wir sehr sehr lange am Zoll anstanden und mit uns ungefähr 100.000 andere Passagiere.

Trotz aller versuche unseren Flug iwie doch noch zu bekommen ,scheiterten wir .

Wir müssen also die Nacht in San Francisco verbringen....ohne Internet und ohne Hilfe am Airport ,gelingt es uns doch noch dank unserer Gastmom Maricel ein Motel zu buchen in San Bruno.

Zweite Etappe:Wie kommen wir nach San Bruno?(Man sollte wissen es liegt nur 1,85 Meilen vom Airport entfernt)

Wir stehen nun am Shuttleservice und versuchen unser Glück, bis uns eine sehr freundliche Frau erklärt,dass wir alle Hotels in San Bruno anrufen sollen und dort nachfragen wie weit weg es von unserem Motel liegt,damit uns ein Shuttle kostenlos zu einem dieser Hotels bringt und wir den Rest laufen können.Wir sagten also dem Shuttle-man dass wir zum Howard Johnson Hotel in San bruno wollen,denn es liegt nur 10 min von unserem entfernt...der Plan geht auf :D

Dort angekommen stellen wir fest ,dass wir in einem Motel die Nacht verbringen,das gut als Horrorfilmkulisse genutzt werden könnte .Robin ließ mich dort dann erstmal alleine zurück,um einen Adapter zu kaufen.....die mutige Chani ,schnappt sich einen Nagelpfeil um sich in der Not helfen zu können und geht duschen.

Die Nacht war ganz gut haben 10 Stunden geschlafen und am Vorabend ordentlich bei Wendy gegessen .

 

 

Erster Tag Hawaii

Mittwoch, 12.06.2013

Der nächste Tag war angenehmer wahrscheinlich auch ,weil wir ausgeschlafen waren.Wir flogen pünktlich und ohne Zwischenfälle ab,unser Flug dauerte 2 Stunden bevor ich die Zeitverschiebung bedachte,danach waren es 5 :D

Im Flugzeug war alles angenehm ,sehr nette Leute hinter und neben mir ,mit denen ich mich auch sehr nett unterhalten habe,Rachel und Steve aus Colorado .

Angekommen auf Hawaii erwartete und Maricel und Kabel,sie haben uns ganz herzlich aufgenommen und sind wirklich geniale Leute mit denen man viel reden kann und auch sehr viel unternehmen.

Der erste Step : Shopping im Foodcenter. ->Meine Sinne waren eingeschaltet als ich all das Essen sah ,ich wollte mich gerne darin wälzen und alles in mich reinschlingen...aber es gibt ja Grenzen.

Anschliessend gingen wir zum Haus und chillten vorerst vor dem TV bevor wir uns zum Fischen aufmachten.

Der Strand am Four Seasons Hotel ist predestiniert zum Fischen und zum Klippen springen.Wir ergatterten einen Fisch und ansonsten waren wir erstmal viel im Wasser zum Tauchen/Schwimmen.

Tag 2 Hawaii

Freitag, 14.06.2013

Nach einer für mich recht kurzen Nacht wahrscheinlich wegen Jetlag ging es schon morgens zum Strand in Kihei .

Dort war es atemberaubend schön ,wir hatten 2 Surfboards und Goggels(zu deutsch :Taucherbrillen)

Wir paddelten raus und stürtzten uns in die Wellen.Nachdem unsere Körperrückseite verkohlt war,ginngen wir ein bisschen wandern,natürlich am Strand entlang!

Irgendwann sind wir an einem Hotelkomplex vorbei gekommen an dem ich einen Mangobaum sah und ich liebe Mangos ,also versuchte ich an eine ran zu kommen...hat aber nicht funktioniert,niedergeschlagen und voller Mismut,gingen wir weiter bis ein Mann ganz oft "hey" rief und mir auf seinem Bike meine Mango brachte.:)

Dieser Beweis zeigte mir ,dass es viel zu gute Menschen auf Hawaii gibt und um nochmals auf die Mango zurück zu komen...sie schmeckte wie das Paradies .

Abends zu Hause waren wir tot,von der Sonne ,vom salzwasser ,vom wandern also Licht aus und gute Nacht.

3.Tag Hawaii

Freitag, 14.06.2013

Heute der 14.06.2013 bin ich zum ersten Mal richitg gesurft!

Wir fuhren bereits um 7 Uhr morgens zum Surfstrand in Kihei ,ausgerüstet mit nem waveboard und nem surfboard,sowie meinen tollen Wasserschuhe.Hier waren dir richtig großen Wellen und wirklich schon so früh morgens richtig viele Leute zum surfen.

Als wir ankamen rief uns erstmal ein Mann zu sich ,der aussah als wäre er auf einem genialen Trip, und sagte uns dass wir wachsam sein müssen wegen der Haie und am besten immer in einer Gruppe von vielen Leuten bleiben sollen,da uns ansonsten ein Hai wittert und seine Chance wahr nimmt.

Mit viel Respekt ,ging ich dann mit meinem Waveboard ins Wasser,indess Robin auf den Klippen wartete um ein paar Fotos zu machen.

Im  Wasser jagte ich die Wellen oder eher sie mich.Nach einer ganzen Weile ,in der ich es immer noch nicht hinbekam auf dem Board zu stehen ,kam ein netter Surflehrer zu mir und brachte mir in einer halben Stunde surfen bei,ohne Entgelt ;)

Ich war so glücklich als ich endlich surfen konnte,zwar nicht professioniell aber habe ja noch 30 Tage um das Ganze zu perfektionieren!

1.Tag Hana

Dienstag, 25.06.2013

Samstag Abend sind wir nach Hana aufgebrochen,ein Ort der so hoch wie die Hälfte des Berges Halea Kala gelegen ist und an dem man den hawaiianischen Dschungel bewundern kann.

Die Anreise kam mir vor ,wie die Fahrt auf iener Achterbahn so viele Hubbel hab ich noch nie erlebt und aus diesem Grund wurde mir auch sehr übel. Währrend der Fahrt hielten wir an ,damit ich mich umsetzen konnte ,damit mir nicht mehr allzu schlecht ist und siehe da ,es wurde besser.

In Hana schlugen wir die Zelte auf ,grillten uns noch ein Paar Würstchen und Fisch und gingen müde zu Bett.

2.Tag Hana

Dienstag, 25.06.2013

An diesem Morgen ging es erst richtig los! Wir sind früh wach geworden haben gefrühstückt und haben uns dann auf den Weg in dne Dschungel gemacht.

Der Weg war sehr anstrengend und steinig aber das ziel:die Wasserfälle hat es uns leicht gemacht über all das hinweg zu sehen .

Wir kamen an wunderschönen exotischen Pflanzen vorbei ,manche trugen auch Früchte die wir dann aßen . Das beste waren die Mango und Papaya-Bäume ,denn ich liebe dieses Obst nur waren wir zu klein und kamen nicht an die Früchte ran.

Mit hungrigem Magen kamen wir dann gegen 11 Uhr bei den Wasserfällen an,wir schwammen in den Seen und duschten uns sozusagen unter den Wasserfällen,es war mein Traum einmal unter einem Wasserfall zu stehen und der hat sich jetzt erfüllt:)

Der Weg zurück war sehr schlimm,wir gingen ihn im Fluss bergabwärts zurück und überall war es klitschig und steinig und meine Füsse waren vom Laufen auf den Steinen Wund und an manchen Stellen sogar blutig und geschwollen .Dazu kommt noch ,dass ich ,da ich nicht soschnell gehen konnte aufgrund der Schmerzen;von Mosquitos buchstäblich attackiert wurde ...Am Abend zählte ich 26 Stiche!